RadUp!

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Caroline Groneberg
Inwieweit lässt sich mit der Methodik des Design Thinking ein Servicekonzept entwickeln, das Wuppertaler Studierende zum Fahrradfahren motiviert?

Wuppertal ist keine Fahrradstadt und die Berge sind zu steil – so lautet zumindest die Ausrede vieler Studierender, warum sie nicht mit dem Rad zur Uni fahren.
Es fehlt an Aufklärung, Motivation und auch an Fahrrädern.
Deshalb sind einige Teilnehmer des Wuppertaler Cyclehacks im Juni 2015 auf die Idee gekommen, einen E-Bike-Verleih an der Universität zuetablieren.

Die Bachelorarbeit befasst sich mit der Anwendung des Service Designs für ein solches Verleihsystem.
Zur Erarbeitung des Konzeptes werden verschiedene Instrumente des Design Thinking herangezogen, dessen Methodik einen besonderen Fokus auf die Nutzererfahrungund kollaborative Vorgehensweise legt:

DISCOVER – Nutzerbasierte Designforschung
Cultural Probes

DEFINE – Konzept- und Ideengenerierung
Stakeholder Map
Personas
Touchpoint Matrix
Customer Journey Map

DEVELOP – Ideen testen und prüfen
App Mockup
Service Staging

DELIVER – Prototypische Umsetzung
Pedelec Prototyp
App Screendesign
Website mit Film

Es soll untersucht werden, inwieweit sich mit Design Thinking ein Servicekonzept entwickeln lässt, das Wuppertaler Studierende zum Fahrradfahren motiviert.
Ziel ist der Entwurf eines realisierbaren und skalierbaren Fahradverleih-Konzeptes.

http://radup-wuppertal.de