Design Interaktiver Medien

Studieninformationen zum Teilstudiengang
Design interaktiver Medien (Kombi-B.A.)

Im Teilstudiengang Design Interaktiver Medien werden Studierende ausgebildet, die beispielsweise in der Web-Entwicklung oder in der Konzeption von Mobile Apps tätig werden wollen. Zu den interaktiven Medien gehören aber auch Installationen und Objekte, die in Ausstellungszusammenhängen auftreten, zum Beispiel zur Vermittlung von Wissen. Beispiele für Arbeiten, die im Rahmen des Studium entstanden sind erhalten Sie hier.

Design Interaktiver Medien arbeitet in Forschung und Lehre an der Schnittstelle von Gestaltung und Technik. Im Studium erwerben Sie hohe gestalterische und technologische Kompetenzen sowie übergreifende gestaltungswissenschaftliche Qualifikationen.
In Kombination mit dem Teilstudiengang Mediendesign und Designtechnik ist es im Rahmen des kombinatorischen Studiengangs Bachelor of Arts möglich ein Vollstudium 'Design' mit medienspezifischem Schwerpunkt zu absolvieren.

Design Interaktiver Medien bietet ein breites künstlerisch-gestalterisches sowie design- und medientechnologisches Pflicht- und Wahlangebot mit dem Schwerpunkt auf Interfacedesign, Webdesign, Screendesign, elektronische Publikation und interaktive Anwendungen.

Das Studium in Design Interakiver Medien konzentriert im Grundlagenbereich auf die Entwicklung einer persönlichen Designhaltung in den Gestaltungsgrundlagen. Im Kernbereich vermittelt es in exzellent ausgestatteten Medienumgebungen Konzeption, Entwurf und Realisation sowie Grundlagen der Designtechnologien und der Designwissenschaften. Im Profilbereich werden die gestalterischen, theoretischen und technischen Inhalte in Designprojekten integrierend angewendet und vertieft. Abschluss des Studiums im kombinatorischen Studiengangs Bachelor of Arts bildet eine individuelle wissenschaftliche oder künstlerisch-gestalterische Arbeit (Bachelor-Thesis), die in einem der Teilstudiengänge angefertigt wird. Weitere Informationen zu den Inhalten des Studiums entnehmen sie bitte der Prüfungsordnung Design Interakiver Medien.

Design Interaktiver Medien kann als Teilstudiengang im Rahmen des Kombinatorischen Studiengangs Bachelor of Arts (Kombi-B.A.) an der Bergischen Universität Wuppertal studiert werden. Design Interaktiver Medien wird mit einem anderen Teilstudiengang sowie zusätzlichen Schlüsselqualifikationen im Optionalbereich nach individueller Auswahl der/des Studierenden zu berufsrelevanten Profilen kombiniert. Neben Mediendesign und Designtechnik können ansonsten noch Druck- und Medientechnik, Germanistik, Informatik oder Kunst kombiniert werden.

Der Studienbeginn ist nur zum Wintersemester möglich und erfordert eine Eignungsprüfung. Sie können sich ab dem 1. April bewerben. Das Verfahren ist in der Regel Mitte September abgeschlossen. Bitte informieren Sie sich über Einzelheiten zur Einschreibung, Eignungsprüfung und dem Bewerbungsverfahren sowie die entsprechenden Termine und Fristen.

Qualifikationsziele verschiedener Studienfach Kombinationen

Design interaktiver Medien
kann kombiniert werden mit...

... Mediendesign und Designtechnik

Mit dieser Kombination erwerben Sie die Qualifikation, Konzepte, Entwicklungen, Funktionsplanungen und das Screendesign für interaktive Medien wie beispielsweise Internetauftritte, Web-Dienste oder Mobile Apps zu entwickeln. Dieses Berufsprofil findet sich beispielsweise in Design-Agenturen und Web-Entwicklungsabteilungen.
Es gibt nahezu kein Kommunikationsangebot, das nicht in digitalen Medien stattfindet und eine entsprechende funktionale Aufbereitung benötigt. Designerinnen und Designern mit dem Schwerpunkt Design interaktiver Medien steht ein sehr attraktiver und aufnahmestarker Arbeitsmarkt offen.

... Germanistik

Mit dieser Kombination erwerben Sie die Qualifikation, Konzepte, Entwicklungen, Funktionsplanungen und das Screendesign für interaktive Medien wie beispielsweise Internetauftritte, Web-Dienste oder Mobile Apps zu entwickeln sowie deren Textinhalte zu erstellen.
Die Entwicklung der zu veröffentlichenden Textinhalte und deren redaktionelle Aufbereitung gepaart mit dem Verständnis für technische Funktionszusammenhänge und einer gestalterischen Qualifikation für die Entwicklung von Online-Medien ist beispielsweise in Verlagen sowie Rundfunkanstalten gefragt.
Ebenso ist das Berufsprofil der Texterstellung und -veröffentlichung in der Unternehmenskommunikation, Public-Relations, in journalistischer Hinsicht sowie im kulturellen Bereich anzutreffen.

... Informatik

In dieser Kombination wird eine vollständige Kompetenz der interaktiven Medienentwicklung und -produktion erworben.
Gestalter(innen), die programmiertechnische Kompetenzen haben, sind in der Lage, die von Ihnen konzipierten digitalen Anwendungen selbst zu produzieren, bzw. Produktionsprozesse kompetent zu organisieren. Sie haben ausserdem die entsprechenden Kenntnisse der technologischen Innovationen, die die Entwicklung von digitalen Medien jenseits des konventionell erprobten ermöglicht. Die Doppelqualifizierung von Design und Programmiertechnik ist prädestiniert neue Medien zu entwickeln und mit unerwarteten und neuen Lösungsansätzen zu operieren.
Designerinnen und Designern mit programmiertechnischer Qualifikation steht ein äußerst attraktiver und aufnahmestarker Arbeitsmarkt offen.

... Kunst

Mit dieser Kombination stehen Sie im Spannungsfeld zwischen angewandter und freier Kunst. Sie sind damit in der Lage, visuelle Konzepte zu entwickeln, welche sowohl einen mediendesignerischen Impuls in die freie Kunst hineinbringen, explorativ unkonventionelles Design entstehen lassen, als auch künstlerisch sowie kunstwissenschaftlich kritische Potentiale erschließen. Im zeitgenössischen Kunstdiskurs nimmt die Medienkunst eine unbestritten zentrale Rolle ein.
Absolventinnen und Absolventen werden sowohl in der Lage sein, in der Kreativwirtschaft in Agenturen, Designbüros und Agenturen klassische Stellenangebote wie Creative Direction und Creative Conception zu besetzen als auch ganz neue Berufsfelder zu generieren. Zugleich ist der Vorstoß solcher Absolventen in den Bereich der Medienkunst zu erwarten, in dem designerische Strategien seit Jahrzehnten zunehmend Methode, Themen und Bezugsfelder bestimmen.

Sekretariat und Öffnungszeiten

I-16.17 (Campus Grifflenberg)

Claudia Pfaff

Fuhlrottstr. 10

42119 Wuppertal

 

Sprechzeiten:
Das Sekretariat ist Mo. - Do.
zwischen 11.00 und 12.00 Uhr
für Publikumsverkehr geöffnet


Bitte beachten Sie,
dass das Sekretariat im
Zeitraum 12.09. bis 23.09.16
aus Urlaubsgründen aus-
schließlichzu folgenden
Zeiten für Studierende
geöffnet sein wird:

Di. 13.09.16, 11.00 bis 13.00 Uhr
Di. 20.09.16, 11.00 bis 13.00 Uhr

Am 18.7.16 bleibt das Sekretariat geschlossen.

 

Telefon 0202/439-5157

Telefax 0202/439-5158

md[AT]uni-wuppertal.de

fro[AT]uni-wuppertal.de

 

Postanschrift:

Bergische Universität Wuppertal

Sekretariat Mediendesign und Raumgestaltung

Gaußstraße 20

42119 Wuppertal